„Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden“ (1. Tim 4,1). Leben wir heute in diesen Zeiten? (Dirk Noll)

Eigentlich war ich schon darauf eingestellt, dass der erste längere Artikel im neuen Jahr über die Impfpflicht gehen würde. Sie wurde ja vom Bundeskanzler für Februar/März angekündigt, doch jetzt sehen wir, dass die Politiker hier einige Schwierigkeiten bei der Umsetzung haben und es erst einmal bis mindestens Mai nach hinten geschoben wurde.

An diesem Beispiel sehen wir, wie menschlich, wechselhaft und fehlerhaft doch die Politik ist und auch die Politiker den Umständen ausgesetzt sind und sie nicht kontrollieren können, wie sie eigentlich wollen.

Umso glücklicher dürfen wir als Christen sein, dass wir unter dem Regiment unseres Gottes stehen, der seinen Ratschluss schon vor Grundlegung der Welt gefasst hat und die Mittel hat, ihn nach seinem Willen umzusetzen, und keine Umstände und niemand wird ihn darin hindern können. Darüber hinaus ist sein Wille, den er uns in seinem Wort offenbart hat, Wahrheit und nichts als Wahrheit und absolut zuverlässig.

Auf die Politiker können wir uns nicht wirklich verlassen und besonders nicht auf die gegenwärtige Regierung. Sie sind aktuell Wendehälse, wie ich sie selbst in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt habe. Erst versprechen sie definitiv, dass es keine Impfpflicht geben wird, dann sagen sie doch, sie wird definitiv kommen. Dann sagen sie, sie wird im Februar oder März kommen und jetzt sagen sie frühestens im Mai. Wir sollten uns nicht diesem wechselhaften und trügerischen Spiel der Menschen aussetzen, sondern uns fest in dem Wort unseres Herrn gründen. Bei Gott sind alle Worte „ja“ und „Amen“.

Selbst die Weltmenschen haben gegenwärtig keine Lust mehr auf dieses Spiel der Politiker. Der langjährige Journalist vom Spiegel (jetzt seit 2019 bei Focus) Jan Fleischhauer sagte vor zwei Tagen: „Ich bin raus“. Ich mache dieses Spiel nicht mehr mit.

Während man bei den Politikern nicht sagen kann, dass sie ihr Wort halten, so lesen wir in der Bibel: „Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss (Psalm 33,4; LÜ84).

So ist auch der Bibelvers für diesen Artikel keine Vermutung oder Spekulation über die Zukunft, sondern es handelt sich hier um biblische Prophetie, die das wahrhaftige Wort Gottes ist. Deshalb ist es für uns Christen keine Frage, ob diese Prophetie eintrifft oder nicht.

Sie wird definitiv eintreffen.

Es werden also Zeiten kommen, in denen einige (nach Luther) oder sogar etliche (nach der Schlachter 2000) vom Glauben abfallen werden.

Und selbst wenn man hier den griechischen Grundtext noch zur Hilfe nimmt, um sich der Aussage der Bibel noch einmal zu vergewissern, wird man nichts daran rütteln können: „apostesontai tines tes pisteos“ – wörtlich: Es werden einige vom Glauben abfallen.

Das wird definitiv geschehen!

Doch diese klare Aussage der Bibel wirft auch einige Fragen auf, was das genau bedeutet und wie sich das erfüllen wird. Die Bibel sagt, dass Zeiten kommen werden, in denen das geschehen wird. Und wir fragen uns: Leben wir bereits in dieser Zeit? Darauf wollen wir in dem Artikel genauer eingehen.

Darüber hinaus ist die wesentliche Frage zu klären: Was bedeutet das überhaupt, wenn die Bibel sagt, dass viele vom Glauben abfallen werden? Müssen wiedergeborene Christen nun in ständiger Angst leben, dass sie ihr Heil wieder verlieren können, wenn sie in Anfechtung und Schwachheit versagen? Manche Christen denken so, und lesen solche Bibelverse mit großer Furcht und mit Zittern.

Die Antwort schon vorweg: Nein. Solche Bibelverse – und wir finden in der Schrift viele solcher Warnungen vor dem Abfall – sind nicht für wiedergeborene Christen geschrieben, dass sie in Zweifel über ihre Heilsgewissheit geraten, sondern für solche, die den Glauben missbrauchen.

Bei wiedergeborenen Christen führen solche Bibelverse am Ende sogar dazu, dass sie sich ihres Heils nur noch umso gewisser werden und ihre Heilsgewissheit stärken. Doch bei denjenigen, die den Glauben missbrauchen, wird das am Ende dazu führen, dass ihre Falschheit aufgedeckt wird und sie ernsthaft gewarnt werden, zum Herrn umzukehren, weil sie sonst verloren gehen.

Es ist wichtig, dass wir solche Bibeltexte mit der Warnung vor dem Abfall in richtiger Weise anwenden. Da wir definitiv wissen, dass viele vom Glauben abfallen werden, werden wir bei richtiger Anwendung unseren Glauben prüfen, wie es um ihn bestellt ist. Wir werden der Aufforderung des Paulus im Neuen Testament nachkommen:

Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst!“ (2.Kor 13,5)

Warum muss der Glaube geprüft werden? Warum müssen sich Christen im Hinblick auf ihren Glauben selbst erforschen? Warum sagt die Bibel zu uns: Prüft euch selbst?

Eben aus diesem Grund, weil es einen pseudochristlichen Glauben gibt, der zum Abfall und am Ende zum Verlorengehen führt. Selbst im engsten Jüngerkreis der zwölf Apostel war ein solcher Mensch: Judas Iskariot. Er fiel vom Glauben ab und ging verloren. Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Und keiner von ihnen ist verlorengegangen als nur der Sohn des Verderbens“ (Joh 17,12).

Judas ging verloren, weil er abgefallen war. Wenn das selbst schon in diesem engen auserlesenen Jüngerkreis der Zwölf geschah, dass einer verloren ging, dann dürfte es auch nicht verwunderlich sein, dass die Bibel prophetisch ankündigt, dass in der großen Masse derer, die sich Christen nennen, auch viele dabei sein werden, die abfallen und verloren gehen.

Betrachtet man einmal das Leben von Judas Iskariot, wie es im Neuen Testament geschildert wird, dann sieht man, dass mit seinem Glauben etwas nicht stimmte, und betrachtet man dagegen das Leben der anderen Jünger, so sieht man, dass sie wirklichen echten Glauben hatten.

Eine Selbstprüfung des Glaubens führt nun bei wiedergeborenen Christen dazu, dass sie bei sich selbst die Kennzeichen echten Glaubens finden und das bestärkt sie in ihrer Heilsgewissheit noch umso mehr. Jedoch bei solchen mit einem Glauben, bei dem etwas nicht stimmt, sind viele Kennzeichen des Abfalls zu sehen, was sie zu Buße und Umkehr führen sollte.

Ich stelle das jetzt erst einmal so in den Raum, weil es von der Bibel noch ausführlicher belegt werden muss. Aber eines ist bereits jetzt klar: Die Bibeltexte über den Abfall vom Glauben haben immer etwas Positives. Sie führen zu einer Selbstprüfung, von welcher Art der Glaube ist. Echter Glaube hat seine Kennzeichen, und wenn man diese bei sich findet, dann führt das zu einer Stärkung im Glauben. Und wenn die Kennzeichen des Glaubensabfalls zu finden sind, so wird hier das Falsche aufgedeckt und sollte auch gleichzeitig eine reinigende Wirkung haben, indem es zur Umkehr führt.

Leben wir nun in diesen Zeiten, von denen die Bibel sagt, dass viele vom Glauben abfallen werden? Ich sage: Ja! In den letzten zwei Jahren Corona-Zeit sind die Kennzeichen des Abfalls in der Christenheit deutlicher und klarer hervorgetreten als jemals zuvor.

1. „In den letzten Zeiten“

Die Bibel sagt, dass „in den letzten Zeiten“ das Phänomen zu beobachten sein wird, dass etliche vom Glauben abfallen werden. Nun kommt dieser Ausdruck im Neuen Testament regelmäßig vor und aus dem Zusammenhang sehen wir, was mit den „letzten Zeiten/Tagen“ gemeint ist. Wir können hier auch Studienbibeln oder Bibelkommentare verwenden. In der Reformations-Studienbibel lesen wir hier beispielsweise:

Das ist „der Zeitabschnitt, der durch Christi erstes Kommen eingeläutet und bei seiner Wiederkunft vollendet wird“ (Apg 2,17; Hebr 1,2; 1.Petr 1,20; 1.Joh 2,18; 1.Tim 3,1 und weitere Stellen).

Der Begriff „letzte Zeiten“ oder „letzte Tage“, den wir immer wieder in der Bibel finden, wird auch allgemein als „Endzeit“ bezeichnet.

Wenn Apostelgeschichte 2,17 den Begriff „letzte Tage“ verwendet, dann redet sie von Pfingsten und Hebräer 1,2 und 1. Petrus 1,20 reden von dem ersten Kommen Jesu und 1. Timotheus 3,1 redet von der letzten Zeit vor der Wiederkunft Jesu.

Die MacArthur-Studienbibel schreibt an dieser Stelle:

Der Zeitabschnitt vom ersten Kommen Christi bis zu seiner Wiederkunft. Der >>Abfall<< wird während dieser ganzen Zeit bestehen, aber kurz vor seiner Wiederkunft seinen Höhepunkt erreichen.“

Halten wir noch einmal fest. Diese beiden Studienbibeln geben hier nur wieder, was man unter Christen von Anfang an und immer unter der Endzeit verstanden hat, auch wenn es heute vielleicht den einen oder anderen Bibellehrer geben mag, der hier andere eigene kreative Ideen darüber hat. Wenn man jedoch das nimmt, was die Bibel darüber sagt und die Christen immer geglaubt haben, dann ist die Endzeit die Zeit vom ersten Kommen Jesu bis zu seiner Wiederkunft. Das bedeutet nun, das alle endzeitlichen Phänomene während der ganzen Endzeit auftreten, aber in der letzten Phase unmittelbar vor der Wiederkunft Jesu zunehmen und ihren Höhepunkt erreichen werden.

Das beschreibt unser Herr Jesus Christus auch in der Endzeitrede in Matthäus 24 mit dem Bild von den Wehen einer Geburt. Je näher die Geburt kommt, umso heftiger und stärker werden die Wehen. In gleicher Weise werden auch die Endzeitphänomene in ihrer Intensität stärker, je näher wir der Wiederkunft unseres Herrn entgegengehen.

Was den Abfall vom Glauben anbetrifft, so war dieser schon immer unter den Christen in der ganzen Gemeindezeit vorhanden und wird vor der Wiederkunft Jesu noch einmal sehr stark zunehmen.

Dass die Endzeit die Zeit von dem ersten Kommen Jesu bis zu seiner Wiederkunft umfasst, ist sogar unabhängig davon, welcher Endzeitlehre man sich angeschlossen hat. Ihr wisst, dass es unterschiedliche Endzeitmodelle gibt und hier in dieser Frage ist man sich mal darüber einig. Ich denke, dass hängt auch damit zusammen, dass die Lehre der Bibel hierüber sehr offensichtlich und eindeutig ist und allgemein von allen Christen schon immer so geglaubt wurde. Dieses Zeugnis in der christlichen Literatur über 2.000 Jahre kann man nur schwer übergehen, auch wenn es immer mal wieder den einen oder anderen gibt, der hier seine phantasievollen eigenen Gedanken einbringt, um zu einer anderen Deutung zu kommen.

Als Beleg dafür findet ihr im Anhang den Vortrag „Die Endzeit“ von dem Bibellehrer René Malgo vom Mitternachtsruf, wo das dispensationalistische Endzeitmodell gelehrt wird und den Vortrag „Einführung in die Endzeitlehre“ von Dr. Kim Riddlebarger, der das amillennialistische Endzeitmodell lehrt. Trotz ihrer unterschiedlichen Lehrmodelle, in einem Punkt sind sie sich in ihren Vorträgen einig:

Die Endzeit umfasst die Zeit vom ersten Kommen Jesu bis zu seiner Wiederkunft.

Dass Menschen vom „Glauben abfallen“ ist ein Phänomen, das unter Christen schon immer zu beobachten war, und wir müssen darauf eingestellt sein, dass wir das umso stärker auch heute erleben, je näher die Wiederkunft des Herrn kommt. Seinen absoluten Höhepunkt in der Menschheitsgeschichte wird der Abfall dann in dem Antichristen finden.

Wo die deutschen Bibeln hier mit „von dem Glauben abfallen“ übersetzen, steht im Griechischen das Wort „Apostat“. Bei den frühen Christen taucht dieses Wort immer wieder im Zusammenhang mit dem Antichristen auf. Wo die Christen damals über den Antichristen sprachen, redeten sie oft davon, dass er der große „Apostat“ wäre. Das lesen wir z.B. bei Irenäus im 2. Jahrhundert n.Chr.:

Weiterhin erweist sich auch aus dem, was unter dem Antichrist geschehen soll, dass der Apostat und Räuber als Gott verehrt werden“ will (Gegen die Häresien, 5. Buch, Kapitel 25).

https://bkv.unifr.ch/de/works/18/versions/30/divisions/112645/YXBvc3RhdA

Und weiter im gleichen Kapitel:

Er wird kommen „als Apostat, Übeltäter, Menschenmörder und Räuber, der die Apostasie des Teufels in sich rekapituliert“.

Hier sehen wir schon grundsätzlich, was in der Bibel mit „Apostasie – Abfall“ gemeint ist. DAS Beispiel für jede Art von Apostasie ist der Teufel, wie er von Gott abgefallen ist. Und die ganze Apostasie des Teufels in seinem Abfall von Gott wird in der letzten Zeit noch einmal in einem Menschen – dem Antichristen – rekapituliert (wiederholt sich also noch einmal zusammengefasst).

Der wohl bekannteste „Apostat“ in der Kirchengeschichte ist der römische Kaiser Julian. Als Augustinus in einer seiner Schriften über diesen Kaiser spricht, gibt er ihm den Beinamen „Apostat“:

„… und ebenso dem Apostaten Julian“ (Der Gottesstaat, 5. Buch, Kapitel 21).

https://bkv.unifr.ch/de/works/9/versions/20/divisions/102422

Der Kaiser Julian (331 – 363 n.Chr.) sagte sich damals vom Christentum los und wandte sich dem Heidentum zu. Interessant ist auch, dass er damals plante, den jüdischen Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen und dass er bereits damit begonnen hatte (siehe hierzu auch sämtliche Artikel auf DER RUF, welche Rolle der Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem beim Kommen des Antichristen spielen wird). Doch durch seinen frühen Tod, als er in der Schlacht gegen die Perser fiel, wurde das Vorhaben abgebrochen. Auch hier sehen wir, dass er bereits ein Vorläufer des Antichristen war, der den Tempel dann nach 2. Thessalonicher 2 bauen wird und es ihm, im Gegensatz zu allen bisher gescheiterten Versuchen, auch gelingen wird.

In der Kirchengeschichte wurde Julian dann schlechthin das Beispiel für einen Apostaten (Abgefallenen). Das typische Kennzeichen für den Abfall vom Glauben war hier, dass er sich vom Christentum abwendete und sich dem Heidentum zuwendete, was dann später bei ihm zu einer aktiven Bekämpfung des Christentums führte. Er plante bereits eine Christenverfolgung im größeren Stil und hatte z.B. schon Christen aus ihrem Beruf und ihre Kinder aus der Schule ausgeschlossen. Also auch hier sehen wir: Es gibt nichts Neues. Auch das kennen wir, dass Menschen heute, welche bestimmte Corona-Maßnahmen nicht mitmachen, von Beruf und die Kinder aus der Schule ausgeschlossen werden. Ich denke hier besonders auch an die Impfpflicht im Gesundheitswesen ab 15. März.

2. Was bedeutet „von dem Glauben abgefallen“?

Die Bibel ist voll von Texten, die davon reden, dass Menschen vom Glauben abfallen. Und hier halte ich es für zwingend notwendig, dass wir genau bei dem bleiben, was wir dazu in der Schrift finden. Fehldeutungen können hier fatale Folgen haben.

Manchmal wird mit dem Finger auf Personen gezeigt, weil man bei ihnen gewisse Dinge findet, die vermeintlich unbiblisch sind, und man sagt: Die sind abgefallen. Typisches Beispiel dafür ist, dass immer mehr selbsternannte „Facebook-Prediger“ oder „YouTube-Bibellehrer“ auftreten, die dann irgendwelche Namen von Christen nennen und sagen: Der ist abgefallen. In der Bibel findet man so etwas nicht und auch nicht in der Kirchengeschichte. Ein solches Handeln ist Richten! In der Kirchengeschichte wurden Irrlehrer immer erst nach einem ordentlichen Verfahren durch die Gemeinde und nachdem die Irrlehren unzweifelhaft nachgewiesen waren, als „Irrlehrer“ öffentlich benannt und ausgeschlossen.

Mir bereitet es große Bauchschmerzen, wenn bei manchen das Wort „Abgefallener“ oder „Irrlehrer“ sehr schnell und leicht über die Lippen geht, weil einem vielleicht irgendjemand nicht passt. Bitte denkt hier daran: Bevor wir Leute als „Abgefallene“ oder „Irrlehrer“ bezeichnen, wurde das in einem ordentlichen Verfahren in der Gemeinde des Herrn eindeutig nachgewiesen? Wenn man den Menschen in der Welt vor einem Gericht schon so ein ordentliches Verfahren zugesteht, dann auch wir in der Gemeinde erst recht.

Wenn Leute jedoch die Bibel als Wort Gottes verwerfen oder die Gottheit Jesus oder die Rettung aus Gnade ablehnen, dann dürfen wir sie ohne lange zu Zögern als „Irrlehrer“ bezeichnen, weil es hier das ordentliche Verfahren bereits gegeben hat und die Irrlehre in den entsprechenden Bekenntnissen der Christen eindeutig nachgewiesen wurde. Aber ansonsten ist hier doch eine gewisse Zurückhaltung geboten.

Oder in der Seelsorge erlebt man es, dass man zu bestimmten Leuten sagt, wenn sie eine schwere Sünde offenbaren, sie wären jetzt abgefallen. Und in manchen Fällen sogar noch schlimmer, dass man sagt, jetzt gibt es für dich keine Vergebung mehr und Umkehr. So etwas kann Menschen in tiefste Verzweiflung führen und ist in einem höchsten Maße unbiblische Seelsorge. Ja, ich würde sogar sagen, dass man solchen „Seelsorgern“ sofort untersagen muss, dass sie weiterhin Seelsorge betreiben.

Unter Christen und in christlichen Kreisen wird oft über das Thema „abfallen“ geredet. Und das auch mit Recht, weil es in der ganzen Bibel ein bestimmendes Thema ist. Doch meine Frage ist: Wie reden wir über das Abfallen von dem Glauben. Reden wir darüber in einem biblischen Sinne?

Wie gesagt: Ich halte es für äußerst unbiblisch, wenn es dabei hauptsächlich darum geht, dass mit dem Finger vorschnell auf bestimmte Personen gezeigt wird, weil man bei ihnen irgendwelche Dinge für unbiblisch hält. Aber dennoch ist der Abfall vom Glauben eine riesen große Gefahr und gerade in der heutigen Zeit sehen wir ein ungeheuerliches Maß an Glaubensabfall und auch Menschen innerhalb der Christenheit und Gemeinden, die sich im Prozess des Glaubensabfalls befinden. D.h. sie sind auf dem Weg abzufallen, und sämtliche besorgniserregende Kennzeichen dafür sind schon unübersehbar. Aber eine endgültige Absage an das Evangelium ist noch nicht geschehen, und sie befinden sich an irgendeiner Stelle eines Prozesses, der zum definitiven und endgültigen Abfall führt. Deshalb muss es unser erstes Ziel sein, dass diese Menschen zur Umkehr geführt werden. Aus diesem Grund schreibe ich auch diesen Artikel, der wahrscheinlich nicht der Einzige über dieses Thema sein wird.

Bei den Christen in früheren Zeiten ging es bei dem Thema „Abfall vom Glauben“ zunächst erst einmal um den Antichristen, und man hat darüber gesprochen, dass er der große Apostat (Abgefallene) ist. Das sagt uns die Bibel in DEM klassischen Text über den Antichristen in 2. Thessalonicher 2. Dort lesen wir:

Lasst euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch der Bosheit offenbart werden, der Sohn des Verderbens. Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott“ (Verse 3.4).

Die frühen Christen sahen in dem Antichristen, den großen Apostaten schlechthin. In ihm wird der ganze Glaubensabfall und alle Gottlosigkeit in der ganzen Menschheitsgeschichte noch einmal rekapituliert – also in einer geballten Zusammenfassung wiederholt. Und mit dem Antichristen kommt der Abfall (griech: apostasia). Mit dem Apostaten kommt nach der Schrift eine riesige Welle der Apostasie (des Glaubensabfalls).

Und hier sehen wir schon, dass es in der Schrift beim Glaubensabfall nicht in erster Linie darum geht, dass wir die Frage stellen: Ist dieser oder jener vom Glauben abgefallen? Sondern wir sind mit einer gewaltigen und gefährlichen Welle eines antichristlichen Glaubensabfalls konfrontiert, bei dem Menschen, die sich unter den Christen aufhalten, weggespült werden. Ich hatte in einem meiner Aufklärungsartikel über die Corona-Krise von einem gewaltigen Tsunami der Verführung gesprochen.

Kurz zum Hintergrund: Laut dem Buch Daniel (Kap. 3,1-12) und der Offenbarung (Kap. 13) hatten wir bereits in der Geschichte vier Weltreiche: Babylon, Persien, Griechenland und Rom, welche Vorschattungen für das Reich des Antichristen am Ende der Zeit waren. Laut der Bibel – besonders klar sieht man das in Offenbarung 13 und der christlichen Tradition von Anfang an –, ist das zukünftige Reich des Antichristen eine Rekapitulation dieser vier Weltreiche und in besonderer Weise Roms. Im Reich des Antichristen wird demnach in geballter Weise noch einmal jeder Abfall von Gott und alle Gottlosigkeit vor allem auch des römischen Reiches zusammengefasst. Von daher ist es auch klar, dass die frühen Christen das damalige Römische Reich immer wieder mit dem Reich des Antichristen in Verbindung brachten und die römischen Kaiser mit dem Antichristen. Ist in der Bibel der Antichrist der große Apostat, so bekam analog dazu der größte abgefallene römische Kaiser, Julian, unter den Christen ebenfalls den Beinamen: Apostat.

Noch einmal: Wenn wir von dem Abfall vom Glauben sprechen und wir erst einmal bei der Bibel bleiben, dann geht es nicht darum zu diskutieren, ist dieser oder jener vom Glauben abgefallen, sondern darum, dass wir erkennen, dass

ein antichristlicher Angriff des Staates durch seine Regierung auf die Gemeinde des Herrn erfolgt, der zum Glaubensabfall unter den Christen führt.

In seiner härtesten und schärfsten Form wird dieser Angriff in den 3,5 Jahren Herrschaft des Antichristen erfolgen. Und das wird eine Welle massivsten Glaubensabfalls zur Folge haben. Deshalb heißt es auch in 2. Thessalonicher 2, dass mit dem Antichristen der große Abfall (Apostasia) kommen wird. Und auch hier gab es bereits Vorschattungen für diese Diktatur des Antichristen. Zweifellos war das Nazireich eine Vorschattung für das Reich des Antichristen oder auch sämtliche kommunistische Diktaturen, die mit massiven Verfolgungen von Juden und Christen verbunden waren.

Und auch die Corona-Agenda des „Great Reset“ ist eine solche Vorschattung auf das Reich des Antichristen. Der Great Reset mit seiner Einführung eines weltweiten sozialistischen politischen Systems, seiner Zivilreligion zur Auflösung christlicher Ordnungen und Werte, seinem Gender-Programm und seiner eugenischen Bevölkerungsreduktion ist seinem Wesen nach sehr eng verwandt mit dem Nationalsozialismus und trägt sämtliche Kennzeichen des Reiches des Antichristen, wie es in der Bibel geschildert wird (siehe hier auch noch einmal sämtliche Artikel von mir auf DER RUF vor Weihnachten, wo ich diese Verbindung Nazireich, Great Reset und Reich des Antichristen aufgezeigt habe).

Mit dem Great Reset und den damit aktuell verbundenen Corona-Maßnahmen sehen wir allgemein in der Christenheit, aber auch bei verschiedenen Pastoren und Bibellehrern und einzelnen Christen, einen rasanten Glaubensabfall. Das zentrale Mittel zur Umsetzung des Great Reset ist eine genbasierte (mRNA) Impfung und eine damit verbundenen Impfpflicht. Um einen maximalen Kontroll- und Überwachungsstaat zu errichten, soll die Impfbescheinigung mit einem digitalen Personalausweis und einer zukünftigen digitalen Zentralbankwährung verbunden werden.

Zur Zusammenführung von Impfausweis und Personalausweis, siehe hier die Aussagen des Geschäftsführers der Luca-App:

https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/luca-ceo-wir-wollen-impf-und-personalausweis-zusammenfuehren-li.204737?pid=true

Zur Zusammenführung von Impfausweis mit digitalem Zentralbankgeld, siehe hier das Interview mit dem Finanzexperten Ernst Wolff:

https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Wolff:f

Und das ist nicht erst für irgendwann in der Zukunft einmal geplant, sondern daran arbeiten die Zentralbanken und alle Organisationen und Regierungen, die den Great Reset umsetzen wollen, gerade jetzt mit Hochdruck. Und sollte dies tatsächlich umgesetzt werden, dass Impfausweis, Personalausweis und Bankkonto mit einem digitalen Zentralbankgeld zusammengeführt werden, dann haben wir genau das, was in Offenbarung 13 mit dem Malzeichen des Tieres beschrieben wird, ohne das niemand mehr kaufen und verkaufen kann.

Und weil hier die Impfung das zentrale Mittel ist, um diese Agenda umzusetzen, ist sie schon jetzt der Hauptzankapfel, an dem sich die Geister scheiden. Ich erinnere hier auch noch einmal an die Erklärung von Pastor John MacArthur und meine Artikel dazu, indem aufgezeigt wird, dass die Corona-Maßnahmen und die Impfung DIE Quelle bösartiger Spaltungen unter Christen schlechthin sind.

3. Die Agenda: „Lehren von Dämonen“

Lesen wir noch einmal 1. Timotheus 4,1:

Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden“ (Schl2000).

Wenn Menschen vom Glauben abfallen, dann hat das nichts mit menschlichen Erkenntnisschwächen, unserer allgemeinen Schwachheit und Fehlbarkeit als Sünder oder mit menschlichen Irrtümern zu tun, sondern mit Dämonen, die dahinter stehen. Das Hauptziel des Teufels und seiner Dämonen, die für ihn tätig sind, kennen wir ja sehr klar aus der Bibel. Er hat es im Garten Eden geschafft, Adam und Eva zum Abfall von Gott zu führen und damit von Gott zu trennen und unter seine satanische Herrschaft zu bringen.

So arbeitet er auch heute immer noch daran, Menschen innerhalb der Christenheit und Gemeinde zum Abfall vom Glauben zu führen. D.h. im Hintergrund wirken verführerische Geister, die an den Menschen arbeiten, um sie zum Abfall zu verführen, ohne dass diese es merken.

Verführerische Geister heißt im griechischen Grundtext „pneumasi planois“. Von „planois“ kommt auch das Wort Planeten und heißt wörtlich „umherirren“. Die Planeten und Sterne irren im großen kalten Weltraum umher. So sind auch die Dämonen und die Menschen, die durch Dämonen verführt wurden. Sie sind dann nicht mehr fest im Glauben in der Bibel und der christlichen Lehre gegründet, sondern wie im Weltraum umherirrende Planeten. Interessant ist, dass im Judasbrief genau dieses Bild auch noch einmal für Abgefallene und Irrlehrer verwendet wird.

Judas 11: „Weh ihnen! Denn sie gehen den Weg Kains und fallen in den Irrtum des Bileam um Gewinnes willen und kommen um in dem Aufruhr Korachs“.

Hier werden also Abgefallene aus dem Alten Testament als warnendes Beispiel aufgezählt. Darunter sind Kain, Bileam und die Rotte Korach. Das Alte Testament ist voll von Beispielen des Abfalls von Gott. Und bei diesem Thema wäre es auch wichtig, mal eine ausführliche Bibelarbeit zu machen, wie der Abfall von Gott in der Bibel beschrieben wird. Über Kain z.B. erfahren wir weiter, dass sein Abfall darin bestand, dass er formal religiös war und auch Opfer darbrachte, doch geschah es ohne den biblisch notwendigen rettenden Glauben (Hebr 11,4).

Wie es nun durch das ganze Alte Testament hindurch Glaubensabfall gab, so ist es auch heute in neutestamentlicher Zeit. Und Judas bezeichnet diese Leute in Vers 13 als „umherirrende Sterne; deren Los ist die dunkelste Finsternis in Ewigkeit“. Auch hier sehen wir, dass Abfall vom Glauben keine harmlose Sache ist und zur Verdammnis in der Ewigkeit führen wird, wenn es zu Lebzeiten zu keiner Umkehr kommt.

Wenn jemand in den Sog des Abfalls hineingekommen ist und sich in einem Prozess des Glaubensabfalls befindet, dann wirkt er auf die bibeltreuen Christen wie ein Geisterfahrer. Er fährt in die entgegengesetzte Richtung und merkt es noch nicht einmal. So auch heute in Corona-Zeiten. Wenn man sich einmal anschaut, was manche Christen, Pastoren bis hin zu Bibellehrern zur Zeit von sich geben oder an Statements herausgeben, dann kommen sie uns auch wie Irrsterne vor, die geistlich orientierungslos umherirren und keine biblische Gründung mehr haben.

Diese „verführerischen Geister“, wie sie bei Timotheus genannt werden, schweben und spuken aber nicht als Gespenster irgendwo in der Luft herum, sondern sie wirken durch „dämonische Lehren“. Im Griechischen heißt es hier „didaskaliais daimonion“. Vielleicht kennen wir das Wort „Didaktik“, das ist die Lehre und „daimonion“ ist „dämonisch“.

Die Welle des Glaubensabfalls durch die staatliche Agenda oder Zivilreligion kommt also einhergeritten auf Grundlage „dämonischer Lehre“. Interessant finde ich hier, dass das weltliche Compact-Magazin kurz vor Weihnachten einen Sonderdruck herausgegeben hat mit dem Titel „Das okkulte Reich“. Darin wird aus historischen Quellen aufgezeigt, wie das Nazireich durch und durch auf Okkultismus gegründet und damit durchzogen war. Denken wir allein schon an das Hakenkreuz, welches das Symbol der Theosophischen Gesellschaft war, in der die ganze Esoterik der vergangenen Jahrhunderte zusammengefasst wurde.

https://www.compact-online.de/ein-richtig-heisses-eisen-oliver-janich-zu-compact-geschichte-das-okkulte-reich/?cookie-state-change=1641888815521

Und was den Great Reset mit seiner Corona-Agenda anbetrifft, so haben wir auch auf DER RUF immer wieder aufgezeigt, wie diese kabbalistische Agenda durch und durch mit Okkultismus durchzogen ist. Von daher geht es bei Corona nicht in erster Linie um medizinische Fragen, sondern um die okkulte Agenda einer kabbalistischen Neuen Weltordnung und der Umsetzung einer Zivilreligion, durch welche der christliche Glaube zum Schweigen gebracht werden soll.

Der Great Reset ist also eine dämonische Lehre, die zum Glaubensabfall in der Christenheit und den Gemeinden führt.

Es können ganze Kirchen, ganze Gemeinden und einzelne Menschen vom Glauben abfallen. Hier können wir uns die Kennzeichen des Abfalls in den Gemeinden in den sieben Sendschreiben anschauen. Zu der Gemeinde in Ephesus z.B. sagt Jesus:

So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße“ (Offb 2,5).

Denken wir hier auch an DAS biblische Bild für eine abgefallene Kirche in der Bibel: die Hure Babylon. Sehen wir wie diese beschrieben wird. Das ist dann das Endstadium des Abfalls. Über diese Hure Babylon heißt es in Offenbarung 18:

Und die Stimme des Bräutigams und der Braut soll nicht mehr in dir gehört werden“ (V. 23).

In dieser Gemeinde oder Kirche ist Jesus völlig draußen und auch alle wahren Gläubigen, die zur Brautgemeinde des Herrn gehören, haben diese Kirche verlassen.

Und es kommt noch schlimmer. Wenn der Herr Jesus und seine Kinder eine Gemeinde verlassen, dann bleibt kein luftleerer Raum zurück. Es ziehen die Dämonen ein:

Babylon, die große … ist eine Behausung der Teufel geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister“ (V. 2).

Was man zur Zeit so Land auf und Land ab von Christen hört, befinden sich viele Gemeinden in einem Prozess des Abfalls. Und wenn hier keine Umkehr geschieht, dann wird genau das das Endstadium dieses Prozesses sein, wie es die Bibel beschreibt. Die wahren Christen werden diese Gemeinde verlassen, es wird kein Evangelium mehr in ihr zu hören sein und die bösen Geister werden einziehen und diese Gemeinde zu ihrer Behausung machen.

Zum Abschluss dieses Artikels und zur Überleitung, was im nächsten Artikel folgen wird, möchte ich euch schon einmal einen entsprechenden Bibelvers dazu mitgeben. Er steht im Gleichnis vom Sämann. Dort haben wir einen vierfachen Ackerboden, der für eine vierfache Art von Glauben steht, wie Menschen auf das Evangelium antworten. Also Glaube ist in der Bibel nicht immer gleich Glaube. Es gibt unterschiedliche Arten von Glauben. Bei der zweiten Bodenart in dem Gleichnis, wo der Same des Wortes Gottes auf Fels gesät wurde, sagt Jesus bei seiner Auslegung des Gleichnisses, dass es sich um Menschen handelt, die vom Glauben abfallen:

Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an. Doch sie haben keine Wurzel; eine Zeit lang glauben sie und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab (Lukas 8,13).

Um es schon vorweg zu nehmen: In der Bibel gibt es einen Glauben, der durch alle Anfechtungen bis zum Ende hindurchträgt und bei dem Christen immer wieder aufstehen, wenn sie gefallen sind. Es gibt aber auch einen Glauben, der nur eine Zeit lang währt („eine Zeit lang glauben“) und der dadurch gekennzeichnet ist, dass diese Leute in der Anfechtung abfallen. Und durch die Corona-Krise und den Great Reset leben wir in einer Zeit sehr großer Anfechtung für alle Christen. Deshalb ist es auch eine sehr gefährliche Zeit für alle, die sich Christen nennen und die keinen rettenden Glauben haben. Denn bei denen der Glaube so beschaffen ist, wie bei denjenigen, wo das Evangelium auf Fels gesät wurde, besteht gerade jetzt in dieser Zeit eine große Gefahr, von dem Glauben abzufallen.

Und die Kennzeichen des Glaubensabfalls von einzelnen Christen bis hin zu den Pastoren und Bibellehrern sind momentan kaum übersehbar. Deshalb müssen wir uns weiter damit beschäftigen, wie wir solche „Geisterfahrer“ dazu bringen können, dass sie erkennen, dass sie auf der falschen Fahrbahn sind und umkehren müssen und wie wir zu einem solchen Glauben kommen, der in dieser Zeit der Anfechtung fest ist und uns hindurchträgt.

Seid behütet und gesegnet im Herrn

Dirk Noll, 12. Januar 2022

Anhang:

Rene Malgo: Die Endzeit

https://www.youtube.com/watch?v=LGmJq1UphVU

Dr. Kim Riddlebarger: Einführung in die Endzeitlehre

https://www.youtube.com/watch?v=7TFBLd6z12k&list=PL8Fh2GTG8MZua3VXvUEsXn6DJSyuRPuBe

 


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