Geistlicher Austausch auf dem Telegram-Kanal DER RUF wird ab Montag, den 15. November 2021, eröffnet (Dirk Noll)

Liebe Glaubensgeschwister,

wir haben kürzlich zur Ergänzung der Internetseite DER RUF einen Kanal bei Telegram eröffnet, bei dem wir uns als Christen untereinander über die aktuelle geistliche Lage austauschen und uns gegenseitig im Glauben stärken können.

Der Kanal ist bereits eingerichtet und wir haben ca. 100 uns bekannte Geschwister als Mitglieder in den Kanal hinzugefügt und gebeten, den Grundsatzartikel über unsere gegenwärtige Einschätzung der Lage der Gemeinde Jesu in der Corona-Krise zu lesen:

https://der-ruf.info/2021/11/03/ein-grundsatzartikel-die-lage-der-gemeinde-jesu-nach-dem-corona-tsunami-dirk-noll/

Wer noch nicht eingetragen wurde und noch mit dabei sein möchte, der kann sich gerne melden. Der offizielle Startschuss ist dann am Montag, den 15. November.

Damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren, möchte ich einige Thesen aufstellen, welche im Kern die gegenwärtige Problematik der geistlichen Lage beschreiben. Und es wäre hilfreich, wenn Beiträge und Kommentare sich darauf beziehen würden, wie wir auf die aktuelle geistliche Notlage antworten und sie beheben können.

1. Einleitung

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich meine erste Fahrstunde für den Autoführerschein hatte. Nachdem mich der Fahrlehrer begrüßt hatte, setzte ich mich hinter das Steuer, der Fahrlehrer saß neben mir auf dem Beifahrersitz und sagte: So Herr Noll, dann fahren Sie mal los. Und ich sagte: Ich bitte um Entschuldigung, aber könnten Sie mir erst einmal erklären wozu die Hebel da unten bei meinen Füßen sind, was ist die Bremse, was Gas usw. Dann sagte der Fahrlehrer: Ach, Sie sind noch nicht gefahren. Ich: Nein, ich bin noch nicht gefahren, deshalb bin ich ja in der Fahrschule.

An diesem Beispiel und an vielen anderen in unserem Leben sehen wir: ohne Theorie ist keine Praxis möglich. Deshalb macht man bei der Führerschein-Prüfung auch vor der praktischen Prüfung erst die Theorie-Prüfung. So ist es auch im Geistlichen: ohne Theorie keine Praxis.

Wenn jemand also meint, er könnte als Christ im Glauben einfach mal so drauf losfahren ohne sich auf die Lehre der Bibel zu gründen, für den könnte das fatale Folgen im Hinblick auf sein Glaubensleben haben. Viele haben hier schon Schiffbruch im Glauben erlitten. Ich will damit sagen, wenn wir uns nun über den Glauben austauschen, dann müssen wir beides im Auge haben: Theorie und Praxis. Beides gehört untrennbar zusammen.

Paulus sagt das dem Timotheus (in 1.Tim 4,16) mit den Worten: „Habe acht auf dich selbst (Glaubenspraxis) und auf die Lehre (Glaubenstheorie).

Da wir biblisch gebildete Leute sind, können wir es auch mit den gängigen theologischen Begriffen ausdrücken, wie man sie in christlichen Büchern findet:

Aus der Orthodoxie (rechten Lehre) erwächst die Orthopraxie (rechtes Glaubensleben).

Dabei kommt die Theorie zuerst. Sie ist die Grundlage für die Praxis. Ein Bäcker backt in der Praxis erst dann gute Brötchen, wenn er die Theorie gut gelernt hat und seine Bäckerlehre abgeschlossen hat. Wir haben auf DER RUF zu christlicher Gemeinschaft und zum Dienst im Herrn aufgerufen u.a. in der Form, dass Geschwister innerhalb ihres Postleitzahlengebietes in persönliche Gemeinschaft eintreten und wo es möglich ist, den Aufbau von Hauskreisen beginnen. Das ist die Praxis. Doch die Grundlage dafür ist die entsprechende Theorie von einer biblischen Analyse der aktuellen Lage und einem Fundament in biblischer Glaubenslehre. Zu diesem theoretischen Teil, der Grundlage für unsere Glaubenspraxis sein muss, stelle ich nun einige Thesen auf.

2. Thesen

These 1: Der aktuelle geistliche Niedergang, den wir schon seit Jahren beklagen, und das Versagen von Christen in der Corona-Krise, hat seine Ursache in einem geistlichen Kernproblem, das wir auch in großen Teile des bibeltreuen Christentums seit über 100 Jahren mit uns herumschleppen und nicht überwunden haben.

Zur Erklärung: Das sog. „moderne Christentum“ hat im 19. Jahrhundert seinen Anfang mit der bibelkritischen liberalen Theologie genommen und der Aufnahme des humanistischen Geistes der Aufklärung in die Gemeinde des Herrn. Eine von mehreren Auswirkungen dieses damals in der Entstehungsphase befindlichen „modernen Evangeliums“ war die Pfingstbewegung. Auf diese antworteten 1909 bibeltreue Christen mit der Berliner Erklärung, in der sie auch die eigentliche Ursache des Problems benannten:

– Mangel an biblischer Erkenntnis und heiligem Ernst und Wachsamkeit

– eine oberflächliche Auffassung von Sünde und Gnade, Bekehrung und Wiedergeburt

– eine WILLKÜRLICHE AUSLEGUNG DER BIBEL

„Wir alle stellen uns wegen unserer Mängel und Versäumnisse, besonders auch in der Fürbitte, mit unter diese Schuld. Der Mangel an biblischer Erkenntnis und Gründung, an heiligem Ernste und Wachsamkeit, eine oberflächliche Auffassung von Sünde und Gnade, von Bekehrung und Wiedergeburt, eine willkürliche Auslegung der Bibel…“ (Artikel 3, Berliner Erklärung 1909).

Dieses Kernproblem und Grundproblem des „modernen Evangeliums“, das damals schon klar und offen benannt wurde, ist bis heute nicht behoben worden und besteht sogar in großen Teilen des bibeltreuen und konservativen evangelikalen Christentums immer noch. Es ist auch die Ursache für das Versagen von Christen bis hin zu verschiedenen Pastoren und Bibellehrern in der Corona-Krise. Wenn wir also Umkehr und Erneuerung wünschen, dann müssen wir an diesem Kernproblem ansetzen.

Deshalb ist unser Appell von DER RUF, dass ihr über diese Problematik erst einmal selbst nachdenkt und dann mit euren Kommentaren und Posts Beiträge und Hilfen dazu weitergebt: eine willkürliche Auslegung der Bibel, Mangel an biblischer Erkenntnis und eine oberflächliche Auffassung von Sünde und Gnade, Bekehrung und Wiedergeburt. Wir beheben diesen Mangel nun, wenn wir genau das Gegenteil tun: eine willkürliche Auslegung der Bibel vermeiden, bei uns ein gutes Fundament an biblischer Erkenntnis legen und dabei zu einer tiefgreifenden und ernsten Auffassung über Sünde und Gnade, Bekehrung und Wiedergeburt gelangen.

These 2: In der Corona-Krise wurde eine rote Linie überschritten. Wer diese rote Linie überschritten hat, ist nun in einem unbiblischen System gefangen und steht in großer Gefahr, im Hinblick auf ein bibeltreues Christentum verloren zu sein, wenn er nicht schnellst möglich zur Umkehr findet.

Zur Erklärung: In einigen vergangenen Artikeln hatten wir immer wieder bezüglich der Corona-Krise den Vergleich zu 1933 und dem Naziregime gezogen. Es gibt hier zahlreiche Parallelen und wenn wir die Fehler unserer Väter und Großväter nicht wiederholen wollen, dann müssen wir aus der Geschichte lernen. 1933 gab es eine rote Linie und Christen, welche damals diese Linie überschritten hatten, waren dann in dem System gefangen und standen Außerhalb des echten Christentums und konnten nur noch in wenigen Fällen wieder Buße tun und umkehren.

Deshalb ist die Lage aktuell auch so gefährlich, weil diese rote Linie ebenfalls wieder im März 2020 aufgetreten ist und von einer Vielzahl von Christen überschritten wurde und ich selbst die Erwartung habe, dass nur eine kleine Zahl derer, die nun zum System übergetreten sind, wieder da herauskommt.

1933 war die rote Linie, dass mit den Verordnungen und Gesetzen für Rassenhygiene alles Jüdische aus dem deutschen Volkskörper ausgemerzt werden sollte bis hin zu allem Jüdischen, was in der Kirche und den Gemeinden war. Darüber hinaus beanspruchten damals die Partei und der Führer die Oberherrschaft über die Kirche. Da nun Jesus Christus das Haupt der Gemeinde ist und man das Jüdische nicht aus der Gemeinde entfernen kann, allein schon deshalb weil das Evangelium und die Bibel einen durch und durch jüdischen Hintergrund haben, ist es für einen Christen unmöglich hier zuzustimmen. Die Christen, die das taten und diese rote Linie bereits im Jahr 1933 überschritten hatten und sich auf die Seite der Partei und des Führers gestellt hatten, waren in vielen Fällen unwiederbringlich verloren. Nur ein kleinerer Teil von Christen fand danach noch zur Umkehr. Wir müssen es hier mit so klaren und deutlichen Worten sagen, damit jeder den Ernst der aktuellen Lage erkennt und hoffentlich soweit aufgerüttelt ist, dass er geistlich hellwach ist.

In vergleichbarer Weise haben wir auch heute in der Corona-Krise eine rote Linie. Neben unserem AUFRUF 2020 war es Pastor John MacArthur, der als erster bekannter Bibellehrer diese rote Linie benannte, indem er im Juli 2020 die Erklärung herausgab: Christus und nicht Cäsar ist das Haupt der Gemeinde (wir hatten auf DER RUF diese Erklärung ins Deutsche übersetzt und ausführlich erklärt und kommentiert).

Darin hat MacArthur aufgezeigt, wie der Staat nun mit seinen Corona-Maßnahmen übergriffig geworden ist und sich an die Stelle von Christus gesetzt hat, der in Wahrheit das Haupt der Gemeinde ist. Das können Christen unter keinen Umständen akzeptieren, weil sie dann, wenn Christus nicht mehr das Haupt der Gemeinde ist, alles verlieren. Auch mit Gottesdienstverboten und Einschränkungen von Besucherzahlen zu Gottesdiensten ist diese rote Linie überschritten. Wenn Jesus im Evangelium die Tür geöffnet hat und alle eingeladen hat zu ihm kommen und die ausdrückliche Anweisung gegeben hat, dass der Gottesdienst für alle Christen ist, können wir hier keine Beschränkungen dulden. Wenn wir an diesem Punkt dem Staat (oder Cäsar mit den Worten von MacArthur) mehr gehorchen als Gott, dann verlieren wir alles, nämlich das Evangelium und unseren Status als Gemeinde.

„Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ (Mt 11,28).

Die jetzige Irrlehre einiger Gemeinden: Kommet her zu mir nur wenn ihr geimpft und getestet seid, ist zutiefst unbiblisch und ein Irrtum, der so groß ist, dass derjenige, der ihn annimmt, in größter Gefahr steht, sein ganzes Christentum zu verlieren.

Das bedeutet nun, dass Gemeinden, die den o.g. Maßnahmen zugestimmt und Christus als Haupt der Gemeinde durch den Staat ausgetauscht haben, im biblischen Sinne nicht mehr den Status als Gemeinde des Herrn haben, und diese Gemeinden sind für Christen auch nicht mehr zu besuchen, wenn diese Gemeinde nicht innerhalb von kürzester Zeit diesen Fehler erkennen und davon umkehren. Aus diesem Grund haben wir auch die Gründung von Hausgemeinschaften in die Wege geleitet, weil es eher unwahrscheinlich ist, dass Christen in solchen nun staathörigen Gemeinden längerfristig noch eine geistliche Heimat finden werden. Versucht hier alles, was ihr könnt, um mit den Verantwortlichen solcher Gemeinden noch zu sprechen und betet für sie, aber stellt euch auch darauf ein, dass ihr euch zukünftig in kleineren Gemeinschaften in den Häusern treffen müsst.

Einzelne Christen, die diese rote Linie überschritten haben, sind nun zu einem Teil dieses Systems oder man könnte auch sagen zu einem Teil der Agenda des „Great Reset“ geworden und sind jetzt darin gefangen. Leider müssen wir – wie die Geschichte gezeigt hat – hier die Erwartungshaltung haben, dass nur ein kleiner Teil da wieder herausfinden wird und wieder Teil eines echten bibeltreuen Christentums werden wird.

These 3: Das Problem, dass nun Christen bis hin zu Bibellehrern und Pastoren das bibeltreue Christentum verlassen haben, ist nicht durch die Corona-Krise ausgelöst worden, sondern nur sichtbar geworden. D.h., die Abkehr von einem bibeltreuen Christentum hat bereits einige Zeit vorher stattgefunden und ist jetzt nur offen zu Tage getreten, indem sie dem Staat in seiner Übergriffigkeit hörig sind.

These 4: Dass einige Bibellehrer und Pastoren aus dem bibeltreuen Lager die Corona-Maßnahmen und die Übergriffe des Staates nicht nur billigen, sondern die Christen, die hier nicht mitmachen, sogar noch bekämpfen, liegt ursächlich nicht in der Corona-Krise, sondern in ihrer Abkehr von fundamentalen biblischen Wahrheit bereits schon längere Zeit zuvor. Es wird zu überprüfen sein, wie, wo und warum sie vor längerer Zeit sich von Grundlagen biblischer Lehre entfernt haben, was dieses Versagen jetzt in der Corona-Krise erst möglich gemacht hat.

Zur Erklärung: Wir hatten auf DER RUF bereits mehrere Beiträge veröffentlicht, in denen wir Namen solcher Bibellehrer genannt hatten und ihr Abweichen von der Bibeltreue mit großer Ausführlichkeit dokumentiert und erklärt hatten. Dieses Urteil beruht nicht nur auf der Feststellung eines einzelnen Christen, sondern auf dem Urteil einer Vielzahl anerkannter Pastoren und Bibellehrer, von denen wir hier spontan mindestens 10 namentlich nennen könnten.

Wir hatten auf die Seite apologie.info von Wilfried Plock hingewiesen, wo er Christen, die sich gegen die Corona-Maßnahmen stellen, auf heftigste Weise bekämpft und diese als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet und sie als Rechte, AfD-Anhänger bis hin zu Nazis darstellt und Bibellehrer wie Pastor MacArthur oder Pastor Nestvogel als Irrlehrer hinstellt.

Wir hatten auch auf die Abwege von Roger Liebi hingewiesen mit einer ausführlichen Analyse seines Vortrags über Singverbote und was daran unbiblisch ist. Wir haben auch die Predigt von Pastor Tscharntke weitergegeben, in der er Roger Liebi ermahnt, weil dieser kürzlich über Christen öffentlich gespottet hat, welche kritisch gegenüber den Corona-Maßnahmen sind.

Wir haben auch ausführlich auf die Abwege von Michael Kotsch, dem Vorsitzenden des Bibelbundes, hingewiesen, der öffentlich gegen Christen hetzt, welche kritisch gegenüber den Corona-Maßnahmen sind und der die Bibel im Hinblick auf die Frage der Homosexualität aufweicht (siehe dazu die Diskussion um das Verfahren gegen Pastor Olaf Latzel).

Da diese Abwege nicht erst mit der Corona-Krise aufgetreten sind, sondern hier schon ein längerer Weg vorausgegangen ist, wo es bereits einige öffentliche Erklärungen und Ermahnungen gegen diese Bibellehrer gegeben hat, die diese jedoch überhört haben, ist darauf zu schauen, wo bereits vor längerer Zeit das Abweichen vom bibeltreuen Christentum begonnen hat.

These 5: Ein mangelhaftes biblisches Fundament ist die Ursache dafür, dass viele einzelne Christen keine biblische Antwort auf die Corona-Krise gefunden haben.

Zur Erklärung: Der Zustand der geistlichen Leiter ist auch ein Spiegel der ganzen Gemeinde. Dass einige geistliche Leiter schon seit längerer Zeit die Bibeltreue verlassen haben, spiegelt nur wieder, dass auch eine größere Anzahl von Christen im konservativen Lager die Bibeltreue aufgeweicht oder gar verlassen hat.

Das wird daran offenbar, dass viele jetzt den neuesten Nachrichten über Corona und die Impfung nachhaschen aber NICHT IN DER LAGE SIND, sich in dieser Zeit der Anfechtung auf das Wort und Christus zu konzentrieren und die Lage anhand der Bibel zu beurteilen.

Deshalb haben wir auch jetzt den neuen Telegram-Kanal DER RUF eröffnet und den Kanal out of the blue geschlossen, weil dort fast nur die neuesten Corona-Schreckensnachrichten gepostet wurden und es keine biblische Antwort darauf gab. Wir haben gesehen, dass viele Christen zwar beurteilen können, dass die Corona-Maßnahmen und der „Great Reset“ Bestandteil einer antichristlichen Agenda zur Errichtung einer Neuen Weltordnung sind, aber nicht die biblische Antwort darauf wissen.

Das hat seine Ursachen darin, dass Christen ein mangelhaftes Fundament in biblischer Lehre haben, was wiederum damit zu tun hat, dass sie es in ihren Gemeinschaften und Gemeinden nicht vermittelt bekommen haben, was wiederum darauf hindeutet, dass diese Gemeinden nicht geistlich gesund waren und ebenfalls schon längere Zeit auf einem abweichenden Kurs von der Bibeltreue sind. Viele Christen haben das noch gar nicht zur Kenntnis genommen und wundern sich nun darüber, dass in ihren Gemeinde 3G-Regeln oder andere Corona-Maßnahmen im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Die Ursachen liegen hier aber noch tiefer in einem längeren Prozess des Abweichens von Grundwahrheiten der Bibel, der schon eine lange Zeit zuvor begonnen hat und von vielen Christen noch gar nicht bemerkt wurde, jetzt aber durch Corona offen zu Tage getreten ist.

3. Ausblick

Bei DER RUF und vor allem auch bei unserem Austausch auf dem Telegram-Kanal wird für die nahe Zukunft das Thema sein:

Was ist Bibeltreue?

Wie können wir wieder zur Bibeltreue zurückkehren?

Was ist überhaupt ein biblisches Glaubensfundament und was ist die Summe biblischer Lehre?

Aus dieser Erkenntnis folgen dann eine Erneuerung des eigenen Glaubenslebens und der aktive Antrieb, sich mit gleichgesinnten Geschwistern zu sammeln. Dabei werden Fragen auftauchen wie:

Wo sind noch Gemeinden, die in der Corona-Zeit nicht eingeknickt sind und einen bibeltreuen Kurs bewahrt haben?

Wann ist es noch möglich, Gemeinden die nur zum Teil abgewichen sind, wieder zu reformieren und ganz zur Schrift zurückzuführen?

Wann müssen neue Gemeinschaften gebildet werden und konkret, wie können diese gestartet und aufgebaut werden?

Der Herr segne euch, stärke euch und baue euch im Glauben und der Gemeinschaft unseres Herrn Jesus Christus auf.

12. November 2021

Dirk Noll


Nachbemerkung (Siegfried Schad):

Meine lieben Geschwister in Christus, Bruder Dirk Nolls Verkündigungen der letzten Monate waren und sind der Grund, warum ich nach 7 Monaten Pause, DER RUF reaktiviert habe. Wir (Bruder Dirk Noll + ich) stehen seit Neuestem in einem sehr engen Austausch und ich möchte sagen, daß das, was uns Bruder Dirk gegenwärtig an Analysen liefert und lehrt, das Wichtigste (!) ist was aktuell zu dieser anhaltenden Krise verkündigt wird … ja, ich bin dieser sehr festen Überzeugung, das Wichtigste! Daher bitte ich um eine besondere Aufmerksamkeit, ein gründliches Lesen mit Gebet und nachhaltigster Verteilung und Verbreitung.

Bitte nehmt zu Bruder Dirk Noll Kontakt in geistlichen Fragen auf (siehe e-mail-Adresse unten) und zu mir in Fragen eines Beitritts zu dem neuen DER RUF-Kanal und unsere regionalen Gruppen zur Bildung von Hausgemeinschaften (siehe Kontaktformular).

1Petr 4,17 Denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, wie wird das Ende derer sein, die sich weigern, dem Evangelium Gottes zu glauben?

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