Kommentar zur US-Wahl: Von Blamierten und Blasierten (Peter Hahne) / Vorbemerkung (Siegfried Schad)

Bildquellen: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Donald_Trump_(29273063532).jpg + https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Hahne#/media/Datei:2018-05-02-Peter_Hahne-Maischberger-8785.jpg – zur Wiederverwendung und Veränderung gekennzeichnet

Vorbemerkung (Siegfried Schad)

Peter Hahne, ein gläubiger Christ und Journalist – Wikipedia schreibt über ihn:

Hahne wurde als Sohn eines Drogisten in Minden (Westfalen) geboren.[1] Nach dem Abitur 1971 studierte er evangelische Theologie, Philosophie, Psychologie und Germanistik in Bethel, Heidelberg und Tübingen mit dem Berufswunsch Geistlicher.[2] Er schloss 1977 sein Studium als Diplomtheologe ab.[1] 1973 machte er ein Praktikum beim Saarländischen Rundfunk (SR) in der Chefredaktion „Politik“ und arbeitete dort anschließend als Hörfunkmoderator und Fernsehautor. Zuletzt war er Erster Redakteur in der Chefredaktion (Politik) des SR bis 1985. ZDF Peter Hahne (ZDF) und Edmund Stoiber (CSU) beim Sommerinterview (2010) Danach wechselte Hahne in die Hauptredaktion „Aktuelles“ des ZDF, wo er als Co-Moderator und Redakteur des heute-journals (1989–1991) und Studioredakteur der Hauptausgabe von heute (1991–1999) arbeitete. Er war außerdem an der Entwicklung der Kindernachrichtensendung logo! beteiligt, die er bis 1991 moderierte. Von 1999 bis Ende März 2010 war Hahne stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin, moderierte im Wechsel mit Peter Frey das Politmagazin Berlin direkt und führte mit diesem die ZDF-Sommerinterviews. Zum 1. April 2010 wechselte Hahne in die ZDF-Programmdirektion und erhielt ein nach ihm Peter Hahne genanntes[3] sonntägliches Talkformat, für das er als „Kuscheltalker“ kritisiert wurde.[4][5] Es wurde am 27. Juni 2010 erstmals und danach bis zu seinem Ruhestand Ende 2017 gesendet.[6][7] Sein Nachfolger als stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios war der Auslandskorrespondent Thomas Walde.[8] – weiterlesen HIER

Es ist eine Ausnahme und ein großer Glücksfall, wenn ein entschieden gläubiger Christ, wie Peter Hahne, zudem auch noch das journalistische Fach beherrscht und aus seiner Tätigkeit ein objektives Bild des Gegenstands seiner Betrachtung gewinnt und mit seiner gewonnenen Einschätzung dann aus dieser Objektivität schöpft, anstatt wie das Heer des Mainstream-Journalismus von den Steuerungsorganen, Presseagenturen wie dpa und Reuters, 2nd hand, ohne eigene Kenntnis der Dinge  abschreibt.

Peter Hahne kommentiert USA-Wahl: Von Blamierten und Blasierten

(Quelle: Dr. Lothar Gassmann https://l-gassmann.de)

Hahne

PDF-link: https://der-ruf.info/wp-content/uploads/2020/11/Hahne.pdf

 

%d Bloggern gefällt das: