Mt 14,30 Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich … (Siegfried Schad)

Mat 14,25 Aber um die vierte Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See. 26 Und als ihn die Jünger auf dem See gehen sahen, erschraken sie und sprachen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht. 27 Jesus aber redete sogleich mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht! 28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, zu dir auf das Wasser zu kommen! 29 Da sprach er: Komm! Und Petrus stieg aus dem Schiff und ging auf dem Wasser, um zu Jesus zu kommen. 30 Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich, und da er zu sinken anfing, schrie er und sprach: Herr, rette mich! 31 Jesus aber streckte sogleich die Hand aus, ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? 32 Und als sie in das Schiff stiegen, legte sich der Wind.

Meine lieben Geschwister,

die Wellen schlagen dieser Tage so hoch, ich möchte sagen epochal hoch, daß manch Einer droht darin zu versinken, wenn er nicht schnell die rettende Hand unseres Heilands ergreift. Ich habe mir mit den letzten 4 Beiträgen viel Mühe genommen, die aktuelle Lage etwas aufzuklären, die richtigen Fragen zu stellen und auch Antworten zu finden. Da meine Fragezeichen immer mehr statt weniger werden, drückt mich mein Verantwortungsgefühl gegenüber meinen Lesern zu sehr, als daß ich noch weiter schreiben wollte … auch wenn die Wellen turmhoch sein werden, selbst wenn ein Tsunami auf uns zurasen würde, mit dem Blick auf unseren Erlöser werden wir die Stürme dieser Zeit überstehen, denn der Wind wird sich auch wieder legen. Wie mir einige Zuschriften nahe legen, ist jetzt die Stunde der Hirten, die Verzagten zu trösten und zu stärken. Bitte betet jetzt auch vermehrt für die Hirten, auch sie sind wie Du und ich, Menschen mit Familien, mit Angehörigen, auch sie richten zuweilen ihren Blick auf den Wellengang.

Herzliche Grüße, Gottes Segen und Bewahrung Euch
Euer Siegfried Schad

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