Das Urteil über Kirchentag und Käßmann in der Presse (Baldur Gscheidle) / Neo-Marxismus, Gender Ideologie & „Frankfurter Schule“ (Siegfried Schad)

Das Urteil über Kirchentag und Käßmann in der Presse (Baldur Gscheidle)

(Quelle: Baldur Gscheidle https://der-ruf.info)

Kirchentag - Presse

PDF-link: https://www.der-ruf.info/wp-content/uploads/2017/06/Kirchentag-Presse.pdf


Neo-Marxismus, Gender Ideologie & „Frankfurter Schule“ (Siegfried Schad)

(Quelle: Siegfried Schad https://der-ruf.info)

Das Grinsen der säkularen Medien

Wenn selbst unseren alt ehrwürdigen säkularen Medien, wie einer FAZ, hinter der, laut Eigenwerbung, immer ein kluger Kopf steckt, oder auch schon mal der BND, wie wir seit dem kürzlich verstorbenen Journalisten Udo Ulfkotte wissen (Buch: „Gekaufte Journalisten“), das Grinsen in ihrem Feuilleton nicht aus dem Gesicht weichen möchte, über den Kirchentag und die Gender-verkorkste „gerechte Sprache“, die das Kirchenliedgut bereits erreicht hat und nun aufmischt (siehe FAZ-Artikel HIER), dann hat die Uhr zwölf geschlagen!

FAZ-Eigenwerbung

Lassen wir einmal die Befindlichkeit des (noch)-Mitgliedes einer evangelischen-landeskirchlichen Gemeinschaft außer Acht und widmen uns den Ursachen, daß manchem Redakteur angesichts der gelungenen „links“-Einfärbung der EKD-Kirchen durch die 68er-Bewegung die seit Jahrzehnten ihren Fortschritt nimmt, dieser Tage ein triumphales Gefühl der Häme einhaucht, denn jeder weiß es, ob Kirchemitglied oder nicht: Diese Kirche ist tot!

Sieg des Neo-Marxismus in Kirche und Gesellschaft

Wie es zu dem Sieg des Neo-Marxismus in Kirche und Gesellschaft kam, ist sehr eng verknüpft mit dem Marsch durch die Institutionen, wie sie der personifizierte Inbegriff der 68er-Bewegung und ihr Wortführer, APO-Studentenführer Rudi Dutschke propagierte und dem auch die Institution der Kirche durch massenweises Engagement marxistischer Theologiestudenten und späteren Amtsträgern denen Karl Marx mehr als Jesus Christus bedeutete, erlag.

Die Vordenker der Frankfurter Schule und deren namhaftesten Protagonisten Max Horxheimer, Theodor Adorno, Herbert Marcuse, Erich Fromm und Walter Benjamin, die ihre Theorien auf die marxistische Erkenntnistheorie, den Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel, den Psychoanalytiker und Okkultisten Siegmund Freud stützten, hatten binnen weniger Jahre auf dem Höhepunkt des 68-er-Protests die Köpfe der jungen Generation erobert. Radikaler Feminismus und eine Neubewertung der Geschlechterrollen, standen zunächst nicht im Mittelpunkt der Diskussion, bekamen aber Ende der 70er-, Anfang der 80er-Jahre durch DIE GRÜNEN/BUNTEN-Bewegung und späteren Partei und ihrer Protagonisten, die sich überwiegend aus K-Gruppen rekrutierten, massiven Auftrieb.

In der Folge haben heute DIE GRÜNEN-Mitglieder wie MdB Katrin Göring-Eckardt, die eine Reihe von Kirchenämtern in der EKD bekleidete (siehe Wikipedia-Abschnitt „Evangelische Kirche„) mit ihrem marxistisch-feministischen Bekenntnissen und ihrer vehementen Vertretung der Gender-Ideologie der sexuellen Vielfalt, mehr Einfluß als das Evangelium Christi und der Reformator Martin Luther. Fast unnötig ist es dabei zu erwähnen, daß Göring-Eckarts politische Positionen mit denen der ehemaligen Bischöfin und Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages  Margot Kässmann, beliebig austauschbar und identisch sind.

 

 

%d Bloggern gefällt das: