idea SPEKTRUM: bankrott – letzte Ausgabe (Siegfried Schad)

Liebe Leser, so kann man mit der Sprache und den Informationen spielen 😉 … nein, idea SPEKTRUM ist nicht finanziell bankrott und leider wird auch fleißig weiter geschrieben und eine nächste Ausgabe erscheinen – es ist viel mehr so: die idea SPEKTRUM-Redaktion offenbart ihren geistlichen Bankrott einmal mehr in der letzten Ausgabe … also, gestern Abend war es einmal wieder so weit und ich überwand meinen regelmäßigen Abscheu  der mich befällt, wenn ich in die geistliche Gülle (verzeiht bitte meine deutlichen Worte) der idea SPEKTRUM-Redaktion eintauche.

ideeenlos

Es begann schon mit dem neuen Titelbild auf dem wir ein umgedrehtes Kreuz und eine obszöne Geste erkennen können – nun, da ich nicht besonders schmerzempfindlich bin, setzte ich mein kleines Studium auf dem Online-Portal von idea SPEKTRUM fort.

Völlig unaufgeregt, als würden man über die Pfadfinder sprechen und nicht etwa über eine okkulte Vereinigung, erfahren wir bei idea: Die Freimaurer in Deutschland legen zu Die unterschwellige Botschaft, die völlig konträr zu den Besorgnissen vieler Christen steht, lautet dem Sinn nach so: keine Gefahr im Verzug, alles ganz harmlos!

one1Interreligiöser Tempel: HOUSE OF ONE

Eine Überschrift weckt mein Interesse: Weltweite Evangelische Allianz: Unterstützt die Flüchtlingsarbeit … die Überschrift ist purer Etikettenschwindel: nach überaus spärlichen Informationen was die WEA für die ankommenden Flüchtlinge zu tun gedenkt, handelt knapp mehr als die Hälfte des Artikels über die „Vorzüge“ des geplanten  interreligiösen Tempels HOUSE OF ONE (Berlin) in dem die 3 monotheistischen Religionen einträchtig unter einem Dach koexistieren. Die kaum mehr unterschwellig, sondern eher penetrante Botschaft lautet hier: Die Flüchtlingskrise ist eine Chance für die große Ökumene COEXIST. (siehe zu COEXIST 3 Artikel HIER)

Ich bin bedient und stelle die Lektüre aus Erschöpfung nach etwa einer halben Stunde ein … möge doch meine Überschrift real werden und diese Irreführung ein Ende haben.


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