Die Riesen von Babylon (TOPIC)

Erstveröffentlichung am 22.11.2014 – Revision und auf DSGVO-Konformität geprüft, am 02.07.2020 wieder eingestellt

Die Riesen von Babylon (TOPIC)

(Quelle: TOPIC)

Immer wieder wird die Re­daktion von TOPIC gefragt: Woher bekommt ihr eure Informationen? – Wir schöpfen aus mehreren Quellen, und eine wesentliche befindet sich bei unseren Lesern in 35 Ländern der Erde. Von ihnen bekommen wir Informationen, an die wir von uns aus niemals herankom­men könnten.

Vor Kurzem erreichte uns eine Geschichte, die so unglaublich klang, dass selbst eine Anfangs Recherche sich nicht zu lohnen schien. Ein Leser berichtete von einem Seelsorge-Gespräch eines Baptistenpastors aus den USA, der von einem US-Soldaten Folgendes erfahren haben will: Bei seinem Militäreinsatz in Afghanistan habe er zu einer Spezialeinheit gehört, die mit der Erkundung von Höhlen-Systemen befasst gewesen sei. In diesen Höhlen vermutete das US-Militär Bin Laden, den Drahtzieher hinter den Terror-Anschlägen vom 11.09.2001 in New York. In diesen Höhlen sei man auf interessante Dinge gestoßen, u. a. auf Sarkophage mit riesigen menschlichen Skeletten, die von Militärärzten untersucht worden seien. Es müssten Riesen gewesen sein von mehreren Metern Größe. Bei unseren Recherchen in den USA stießen wir auf eine weitere Quelle, bei der wir dann dies erfuhren: Seinem Hausverwalter habe ein Kommandeur einer unterirdischen US-Aufklärungseinheit erzählt – allerdings nur in Andeutungen –, seine Einheit sei in einem Höhlensystem unterhalb des Palastes des irakischen Ex-Diktators Saddam Hussein ebenfalls auf Riesen in Steinsärgen gestoßen. Sie seien jedoch als Soldaten ver­pflichtet worden, darüber Stillschweigen zu bewahren. Eine nochmalige schriftliche Nachfrage durch TOPIC bei dieser Quelle, wie glaubhaft die Angaben denn seien, wurde so beantwortet: „geprüft und verifiziert!“

 

Wenn diese Informationen über die gefundenen Riesen tatsächlich so stimmen sollten, warum verordnete man den Soldaten striktes Stillschweigen? Wes­halb führten die Spezialeinheiten Mediziner mit, die Proben aus den Steinsärgen mitnahmen? Sollte der Welt verschwiegen werden, dass es tatsächlich Riesen auf dieser Welt gegeben hat und somit auch die biblischen Berichte aus dem Alten Testament stimmen müssen? Oder muss noch ein anderer Aspekt ins Kalkül gezogen werden? Jesus skizziert die Zeit vor seiner Wiederkunft auf diese Erde so: „Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohns: Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging …“ (Lukas, Kap. 17,26 und 27)    Doch in den Tagen Noahs bestimmte noch etwas anderes das Geschehen: In 1. Mose Kapitel 6 heißt es ab Vers 1: „Und es geschah, als sich die Menschen zu mehren begannen auf der Erde und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Engelwesen, dass die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich von allen jene zu Frauen, die ihnen gefielen. Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer mit dem Menschen rechten, denn er ist Fleisch; so sollen seine Tage 120 Jahre betragen! In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde und auch später noch, solange die Engelwesen zu den Töchtern der Menschen kamen und diese ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die von jeher berühmt gewesen sind.“ Auch später wird in der Bibel immer wieder von riesenhaften Gestalten berichtet. So von Og in 5. Mose Kapitel 3 Vers 11, der in einem eisernen Bett lag, das 4,72 Meter lang und 2,10 Meter breit war. Og war also noch größer als der bekannte Riese Goliath, der „nur“ 3,37 Meter maß.

Riesige Skelette von Menschen hat man angeblich hier und dort auf dem Globus gefunden. So berichtete die US-Zeitung New York Times am 4. Mai 1908, dass Forscher in einer Höhle in Mexiko an die 200 Skelette von Menschen gefunden hätten, die etwa 2,50 Meter groß gewesen sein müssen. Ende der 1950er Jahre fanden Archäologen im Euphrat-Tal im Südosten der Türkei Knochen, die darauf schließen lassen, dass sie zu einem Menschen gehören könnten, der einmal an die fünf Meter groß war. Allerdings, in wissenschaftlichen Fachzeitschriften findet man über diese Riesenskelette kaum etwas, was bedeutet: Die Wissenschaft erkennt diese Funde nicht an. Auch die Studiengemeinschaft Wort und Wissen, die sich als evangelikale Einrichtung um wissenschaftliche Beweise für biblische Inhalte be­müht, verfügt über keinerlei Erkenntnisse über Skelett-Funde von Riesen.

Die Frage ist nun: Sind die Riesen von Babylon wirklich vorhanden und wenn ja, welchen Ursprungs sind sie? Sind sie möglicherweise Nachfahren aus einer Verbindung von Menschen und Dämonen – denn nur zu dieser Sorte Engelwesen können die Geistwesen der damaligen Zeit gehört haben. Wenn dem so sein sollte, dann ließe sich diese Rasse von Dämonen-Mensch unter Umständen wiederbeleben – mittels Klon-Technik.

Ende dieses Jahres soll ein Projekt starten, das genau das im Bereich der Tierwelt versuchen will. Russische und südkoreanische Wissenschaftler wollen ein fossiles Wollhaar-Mammut klonen, das in der russischen Teilrepublik Jakutien entdeckt wurde. Einer der beteiligten Wissenschaftler beschreibt das Gen-Experiment so: „Wir wollen somatisches Klonen anwenden und für diesen Zweck Erbgutmaterial des Mammuts, das vor mehreren tausend Jahren gelebt hat, in eine Eizelle eines Elefantenweibchens einpflanzen. Dann soll die solchermaßen befruchtete Eizelle im Mutterleib der Elefantendame platziert werden, die den Embryo 22 Monate lang austragen muss. Wir hoffen, dass sie ein lebendiges Mammut-Junges zur Welt bringt.“ Nach Einschätzung der Wissenschaftler kann das perfekte Klonen eines solchen Uralt-Mammuts aber noch bis zu 20 Jahre dauern.

Wenn man ein Jahrtausende altes Mammut klonen kann, warum nicht auch einen Menschen aus grauer Vorzeit? Vieles im Bereich der Klon-Technik schreitet mit Macht voran, und es gibt immer wieder Berichte, dass diese Technik auch am Menschen schon erfolgreich angewendet wurde. Berühmt geworden ist das Klon-Schaf „Dolly“, das als erstes Tier der Welt 1996 aus einer erwachsenen und einer embryonalen Zelle geklont wurde. Im Labor wurde Dolly durch genetische Bearbeitung zu einem exakten Doppelgänger eines Artgenossen.    In Anbetracht der Tatsache, dass in den Laboren der Welt mit allem experimentiert wird, was möglich erscheint, ist die Annahme keineswegs utopisch, dass mittels des Genmaterials, das bei den Riesen möglicherweise gefunden wurde, Klon-Experimente am Menschen gemacht werden. Die Bibel beschreibt Riesen, die durch Dämonen-Kontakt entstanden sind, und Riesen nach der Sintflut, deren Ursprung nicht näher beschrieben wird. Es ist ein schauriger Gedanke, dass in den Höhlen Babyfons Reste von Menschenwesen entdeckt wurden, die noch aus der Zeit vor der Sintflut stammen könnten. Mittels der Klon-Technik ist deshalb – rein theoretisch – vorstellbar, Leben neu zu erwecken, dessen Ursprung in der dämonischen Welt lag.  Dass auf dem Gebiet der Züchtung von Supermenschen längst experimentiert wird, berichtete jüngst die russische Zeitung Rossijskaja Gaseta, die als „Amtsblatt“ der russischen Regierung gilt. Das Blatt informierte über Experimente an Menschen im Militärstandort Nr. 10003. Dort würden mittels bestimmter Techniken „Geisteskrieger“ ausgebildet, die – mit „Psycho-Kraft“ ausgerüstet – in der Lage seien, digitale Steuerungssysteme zu ruinieren. Wie die Rossijskaja Gaseta be­hauptet, habe selbst der russische Verteidigungsminister von diesen militärischen Projekten nichts gewusst.

TOPIC  Nr. 08/2012

(Eingestellt von Siegfried Schad mit freundlicher Genehmigung von TOPIC-Herausgeber Ulrich Skambraks www.der-ruf.info 09.03.2014)

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