Bergoglio der Jesuit und sein unheiliger Eid (Siegfried Schad) / Papst Franziskus: „Unsere gemeinsame Taufe wichtiger als unsere Unterschiede.“ (Georg Walter)

Bergoglio der Jesuit und sein unheiliger Eid (Siegfried Schad)

Warum befasse ich mich mit diesem Papst so intensiv? Franziskus I., ich nennen ihn aus guten Gründen lieber respektlos Bergoglio, ist eine gelungene Charmeoffensive des Vatikans. Während der intellektuelle Unsympath Ratzinger wie die fleischgewordene Stagnation des Katholizismus daher kam, erscheint der weltgewandte freundliche alte Herr, Jorge Mario Bergoglio mit seinem sympathischen Lächeln und seinem Werben der geistliche Antipode seines Vorgängers. Leser meines neuen exklusiv-newsletters* wissen bereits seit Teil 1 mehr: Bergoglio ist ein Anderer als er zu sein vorgibt und womöglich erreicht ihn auch ein irdisches Strafgericht vor dem himmlischen. Täuscht Euch nicht!

 

Warum schreibe ich so etwas? Es ist sehr Besorgnis erregend wie sich die Manager der Deutschen Evangelischen Allianz an die Brust des obersten Pharisäers der RKK werfen, die Reformation verleugnen und wie im Wahn ihre Entzückung über den neuen Papst in Interviews kaum verbergen können.

Liebe Geschwister, Bergoglio ist der erste Jesuit im Papstamt und das folgende ist keine Folklore, oder ein alter katholischer Zopf, es ist bitterer und grausamer Ernst und hatte auch schon böse praktische Konsequenzen, im Sinne dieses Schwurs, in Bergoglios Leben in der Zeit der argentinischen Militärdiktatur gehabt. Täuscht Euch nicht, dieses Lächeln ist das Lächeln eines Assassinen der den Dolch verdeckt im Gewand trägt und skrupellos auf seine Gelegenheit wartet.

Der Schwur der Jesuiten:


Ich ………….……………………… (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen.

Weiter erkläre ich, dass ich allen oder irgend- welchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen ihrer beanspruchte Macht zu zerstören.

Ich verspreche und erkläre auch, dass ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …

Weiter verspreche ich, dass ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Dass ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird … Außerdem verspreche ich, dass ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“

Quelle:
Ausschnitt aus dem „Schwur der höchsten Weihe“ der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16)

Frage: Ist dies ein Schwur den ein wahrer Christ leisten könnte? Mitnichten, ein solcher Eid, eine solche Verpflichtung ist gleich wie fromm sich diese einkleiden mag, ein Bund mit Satan. Ein solcher Eid, könnte auch mit leichten Veränderungen von einem Teufels-werkzeug wie ISIS stammen …

*[Anm: bei dem exklusiv-newsletter handelt es sich um Inhalte, die nicht öffentlich im Blog verbreitet werden]

 

Papst Franziskus: „Unsere gemeinsame Taufe wichtiger als unsere Unterschiede.“ (Georg Walter)

(Quelle: Georg Walter distomos.blogspot.de)

Papst Franziskus hat durch ein neues Video erneut zur Einheit zwischen Katholiken und Evangelikalen aufgerufen. Wer sich auf die Unterschiede der christlichen Denominationen konzentriert, „sündigt gegen Christi Willen“, so der Papst, da „unsere gemeinsame Taufe wichtiger ist als unsere Differenzen.“ Papst Franziskus sagte vor der
Communion of Evangelical Episcopal Churches (CEEC): „Wir alle haben den Heiligen Geist in uns…“ Das Treffen, das am 10. Oktober im Vatikan abgehalten wurde, fand zum Gedenken des kürzlich verstorbenen Bischof Tony Palmer (Anglikaner) statt, der sich für die Einheit unter Evangelikalen, Charismatikern und Katholiken einsetzte. Palmer sagte in einer Botschaft in der Gemeinde des US-amerikanischen Wohlstandsprediger Kenneth Copeland: „Wir predigen heute das gleiche Evangelium, der Protest [Luthers] ist vorbei.“ Nach seinem tragischen Motorradunfall erlaubte Papst Franziskus, dass der Anglikaner Palmer auf einem katholischen Friedhof beerdigt wurde.

Der Papst betonte, dass Katholiken und Evangelikale „nicht warten sollten, bis sie Einigung gefunden haben“, sondern schon jetzt gemeinsam den christlichen Weg gehen und Werke der Barmherzigkeit tun sollten. Die Trennung zwischen Protestanten und Katholiken geht aus Sicht des Papstes auf  den „Vater der Lüge, den Vater aller Trennungen, den Anti-Vater, den Teufel“ zurück.

Quelle: hier