Freimaurer sollen UNO–Politik steuern (TOPIC)

TOPIC 08/2014

Das Opus Dei (Werk Gottes) ist eine der geheimnisvollsten Organisationen innerhalb der katholischen Kirche. Das 1928 gegründete „Werk Gottes“ ist eine straff geführte „Kampftruppe“ von katholischen Würdenträgern und Laien, die sich erzkonservativen christlichen Werten wie z. B. dem Schutz der Familie nach biblischem Muster verschrieben haben. Doch nicht nur das: Durch beste Kontakte zu Politik und Wirtschaft soll Opus Dei auch gewisse geheimdienstliche Aktivitäten ausführen – das gilt auch für den innerkirchlichen Bereich. Weltweit hat Opus Dei etwa 80.000 Mitglieder – davon viele in Schlüsselpositionen. In der Organisation der katholischen Kirche hat das „Werk Gottes“ den Rang einer Personalprälatur mit Niederlassungen in 60 Ländern und Hauptsitz in Rom. Nun hat ein Mitglied aus der Priesterschaft von Opus-Dei in einem Interview mit dem spanischen Informationsdienst Infovaticana berichtet, wo und wie nach den Erkenntnissen von Opus Dei die Neue Weltordnung erarbeitet wird. Laut Prof. Juan Claudio Sanahujo ist es weniger die UNO direkt, die die Neue Weltordnung zustande bringt, sondern ein Netzwerk von Nichtregierungs-Organisationen, sogenannte NGOs, die wichtige Teile der Politik der UNO steuern. Als die wichtigsten NGOs nennt der Opus Dei-Priester: „Club of MadridClub of BudapestClub of RomeThe Elders, die Erd-Charta und die darum kreisenden Organisationen, die Bilderberger, die multireligiöse Organisation World Conference of Religions for Peace und die darum kreisenden Gruppierungen, ebenso die United Religions Initiative, das State of the World Forum und die Commission on Global Govern Governanceund dann noch der Council on Foreign Relations und die Interparlamentarische Union”.

Sanahujo weiter: „In allen übt die Freimaurerei einen wichtigen Einfluss aus. Einige dieser Organisationen sind zwar auf mehr Dialog ausgerichtet, aber alle haben dasselbe Ziel: Die Macht in wenigen Händen zu konzentrieren durch Abschaffung der nationalen Souveränität und die Instrumentalisierung der Religionen, das heißt, sie für die eigene Zielsetzung dienstbar zu machen.“ Auf die Frage, ob die Aktivisten der Neuen Weltordnung auch Verbündete in der katholischen Kirche hätten, antwortete der Opus Dei-Mann: „Ja, auf die eine oder andere Weise. Es gibt in die Kirche eingeschleuste und es gibt ‚nützliche Idioten‘.

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