Nach der „kleinen“ kommt die „grosse“ Ökumene – Kellner am Tisch des Papstes? (Siegfried Schad)

Das Magazin katholisches.info fragt: [Zitat] So bleibt abschließend nur mehr die bedrückendste aller Fragen: Was bezweckte Papst Franziskus mit dieser „abrahamitischen“ Allianz, die ihn dem Verdacht des Synkretismus und der Schaffung einer Welteinheitsreligion aussetzt? Warum beließ er es nicht bei einer politischen Vermittlungsinitiative, wie es seine Vorgänger taten, zumal das Ziel ja vordergründig politischer Natur ist, wie der Papst selbst betonte? [Zitat Ende] (Artikel siehe hier)

Eine politische Vermittlungsinitiative? Was war doch gleich mit den interreligiösen Weltgebetstreffen von Assisi 1986, 1993, 2002, 2011 (siehe Wikipedia hier) ? Hier lügt sich doch der Autor in die Tasche oder ignoriert ganz einfach das freimaurerische System der Interreligiösität in seiner Kirche … freimaurerisch? … hierzu die Pflicht- Lektüre, das Buch [download] Der fremde Agent (Erich Brüning)

Der Skandal ist, aus Sicht der RKK, eigentlich ein anderer: Da hat doch so ein Imam im interreligiösen Gebet nicht das gebetet, was er hätte beten sollen … ich gebe zu, daß ich nicht wirklich bestürzt bin, denn wer im Haifischbecken schwimmt, kann gefressen werden. Sarkasmus beiseite, was war passiert? Das Portal ohnegottistallessinnlos.de und auch andere Portale kolportieren gleichlautend:

[Zitat] Leider wurden sie (Anm.: die Katholiken] offenbar von den Muslimen arglistig getäuscht. Neben den „harmlosen“ eingereichten Gebeten begann der Imam, aus der 2. Sure des Qur’an zu rezitieren, in der Allah als Schutzherr der Muslime angefleht wird: „Verhelfe uns zum Sieg über die Ungläubigen“. [Zitat Ende]

Politically Incorrect schreibt: Sure 2:286 – So hilf uns ZUM SIEG über das Volk der Ungläubigen „Kuffar“… “Es ist eine Begegnung, die dem brennenden Wunsch all derer entspricht, die sich nach dem Frieden sehnen und von einer Welt träumen, in der Männer und Frauen als Geschwister leben können und nicht als Gegner oder als Feinde”, so hat Papst Franziskus am Sonntagabend 08.06.2014 das von ihm initiierte Friedensgebet der drei Religionen für den Nahen Osten beschrieben. „.. nicht als Gegner oder als Feinde” so hat der Papst gesagt, kurz nachdem ein muslimischer Imam drei Verse aus der zweiten Koransure rezitiert hat: (Sure der Kuh 2, 284-286) „Du bist unser Beschützer. So hilf uns ZUM SIEG über das Volk der Ungläubigen!“ Mit andern Worten: bei dem so genannten Friedensgebet wurde der Koran zitiert mit der Aufforderung, die Ungläubigen (Kuffar) zu vernichten.”

Der berühmte Sturm im Wasserglas … die säkulare Presse klopft sich auf die Schenkel!

RKK-Imam

Der wirkliche Skandal besteht nicht darin, daß die unreformierbar abgefallene Kirche Roms eine Blamage erleben musste … der viel grössere Skandal ist ein Bild wie dieses, daß wir uns einprägen sollten: (vorne abgewandt) Vorsitzender der Theo- logischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA), Prof. Dr. theol. Dr. phil. Thomas Schirrmacher, (Papst sitzend) … ist er etwa Kellner am Tisch des Papstes?

Kellner

Siehe weitere Artikel über RKK, DEA und Ökumene hier

%d Bloggern gefällt das: