Van Rompuy hält EU-Wahl für überflüssig: „Entschieden wird woanders“ (DWN)/ Kommentar (Siegfried Schad)

Kommentar (Siegfried Schad)

DWN schreibt: In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gab der scheidende Ratspräsident Herman Van Rompuy einen aufschlussreichen Einblick in die Bedeutung, die die Demokratie in der EU heute spielt. Kurz gefasst: Keine.

Das ist eine Elefant, aus dem man keine Mücke machen kann! Das nachfolgende Interview mit dem noch-Ratspräsidenten Van Rompuy läßt an Deutlichkeit nichts vermissen. Kurz gesagt: das europäische Parlament ist ein Feigenblatt und so wirkungslos wie einst die DDR-Volkskammer – ein Scheinparlament in einer (Hinterzimmer)Diktatur.

Herman van Roumpy

(Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Herman_Van_Rompuy – zur Wiederverwendung und Veränderung gekennzeichnet)




Van Rompuy hält EU-Wahl für überflüssig: „Entschieden wird woanders“ 

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy erkennt im Desinteresse der Europäer an der EU-Wahl den sicheren Instinkt der Bürger. In einem Interview sagte er, „wirklich entschieden“ werde anderswo und nicht im Parlament. Eine solch offenherzige Diffamierung einer vorgeblich demokratischen Institution zeigt: Die EU ist in ihrer aktuellen Struktur eine autoritäre Hinterzimmer-Veranstaltung – und will das auch bleiben. Bitte hier weiterlesen

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