newsletter Dr. Lothar Gassmann: EKD wird vollends zu Sodom und Gomorrah! + Weiterer Dammbruch

EKD wird vollends zu Sodom und Gomorrah!

(Quelle: Dr. Lothar Gassmann l-gassmann.de)

WARNUNG: Nur für Gemüter mit starken Nerven!

Wohlgemerkt: dahinter steht die evangelische Kirche (EKD) und nicht der deutsche Homosexuellen- oder Lesbenverband!!!

Wo soll das noch enden? Sodom und Gomorrha waren da ja geradezu noch wertkonservativ!

Und immer noch wieder sagen „Pietisten“ und „Evangelikale“ und vor allem deren Führer:

Nein, wir treten nicht aus! In unserer Landeskirche ist das noch gar nicht so schlimm, ich kenne sogar einen gläubigen Pfarrer, solange ich in der Kirche noch wirken kann, muss ich bleiben, austreten muß ich erst wenn ….

Und zum „Christustag“ in Stuttgart 2014 laden sie die erzökumenische und liberale Theologin Margot Kässmann als Gast-Star ein!

… JA WAS MUSS DENN JETZT NOCH PASSIEREN, DASS DER LETZTE GLÄUBIGE AUFWACHT?

 Was die EKD durch ihre bundesweiten Organisationen “Männerarbeit in der EKD” und “Evangelische Frauen in Deutschland” mit Kirchensteuermitteln finanziert hat, lässt das Herz eines jedes Gender-Lobbyisten vor Freude hüpfen. In dem Kampagnen-Video “Eine Tür ist genug” treffen sich Männer, Frauen, Transsexuelle, Homosexuelle, etc. wechselseitig auf Männer- und Frauentoiletten.

Ein Bruder schreibt mir:

Absoluter Untergang. Jetzt verstehe ich umso mehr, warum  Putin gehasst wird. Der ist einfach nicht tolerant. Die russ.-orth. Kirche auch nicht. Die sagen doch tatsächlich: Wenn Sünde nicht mehr Sünde genannt werden darf, dann ist das keine rechte Kirche. Na, so etwas. Gut, dass wir da progressiv sind oder sind wir nur feige?“

Fakt ist: Die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) und die Männerarbeit der EKD (MAEKD) starteten am 25. Februar 2014 die unglaubliche gotteslästerliche online-Kampagne www.eine-tuer.de

Video: EKD-Kampagne zur  “Beziehungsvielfalt”

EKD-Sodom

siehe Skandal-Video auch hier:

Dieses Video ist DSGVO-konform eingebettet

YouTube-link: https://youtube.com/9X0PbuyWX6o


Weiterer Dammbruch: Liberale Theologin spricht bei pietistischer Großveranstaltung

(Quelle: Dr. Lothar Gassmann l-gassmann.de)

Laut Bibel gibt es keine „Bischöfinnen“. Jetzt spricht eine liberal-ökumenische „Bischöfin“ beim „Christustag“ 2014 in Stuttgart: Margot Kässmann. Siehe hier.

Ex-Bischoeffin

Ex-Bischöfin Margot Kässmann

Margot Kässmann traf u.a. folgende Aussagen:

Ich sehe zwischen Evolution und Schöpfung, wie sie in der Bibel steht, keinen Unterschied. Die biblische Schöpfungsgeschichte ist eine Erzählung, die den Menschen sagt, dass sie sich vor Gott verantworten müssen. Die biblischen Geschichten sind kein naturwissenschaftliches Programm„.(idea 25/08)

Das biblische Verständnis von der Jungfrauengeburt Jesu ist überholt. Die Bedeutung von sexueller Unberührtheit wurde erst nachträglich hinzugefügt.“

www.bekennende-kirche.de/hefte/Bekennende_Kirche_13.pdf

Der Theologe und Publizist Dr. Lothar Gassmann, Pforzheim, schreibt hierzu:

„Der CHRISTUSTAG hieß früher `GEMEINDETAG unter dem WORT. Ich selber war früher Mitglied im Trägerkreis dieses Großveranstaltung, bin aber bereits in den 90er Jahren ausgetreten, da ich den Liberalisierungs-Trend nicht mehr aufhalten konnte.

Inzwischen sprechen sogar erzliberale Theologen wie meine Tübinger Studienkollegin Margot Kässmann bei dieser ehemals klaren Großveranstaltung, die dadurch vom `Kirchentag` kaum noch zu unterscheiden ist.

KIRCHE – WOHIN? PIETISMUS -WOHIN? EVANGELIKALE -WOHIN?

Alle wirklich Gläubigen sollten sich nur noch in bibeltreuen Gemeinde ohne liberal-ökumenisch unterwanderte Dachverbände versammeln.“

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